Samstag, 27. April 2013


Mein Praktikum  

Ciao,

da ich gleich in der ersten Woche meines Praktikums krank geworden bin werde ich einfach über mein ganzes Praktikum reden.
Ich habe mein Praktikum als Restaurantfachfrau in einem Familien betrieb "Ai Portici"gemacht. 
Dort haben sie mir gezeigt wie ich den Tisch richtig eindecke wie man bedient und wie ich die verschiedenen arten von Caffe genauso wie  die Alkoholischen und nicht Alkoholische Getränke zubereite. 
Ich persönlich finde mein betrieb einfach super meine Chefin ist sehr net genauso wie der Rest meiner Arbeitskollegen. ich habe immer sehr viel Spaß  bei der da wie gesagt die Leute sehr net siend und mir auch helfen wenn ich Probleme habe. 
Was ich am Anfang dachte das es nicht so positiv ausfallen wird ist die Arbeitszeit da ich bis 21,30 arbeite und ich am Sonntag eigentlich auch arbeiten musste was aber durch unsere Betreuer geregelt wurde und ich jetzt mit den anderen auch Venedig besuchen kann.

Das wars auch schon von mir.


Arrivederci

Franziska.N


La mia seconda settimana di stage



La mia seconda settimana di stage – Meine zweite Woche im Praktikum


Die Familie Paladin
(v. l. n. r. Lucia Paladin, Signor Paladin, Signora Paladin, Roberto Paladin und Carlo Paladin)

Ciao a tutti – 
..auch in der zweiten Woche durfte ich einiges von Englisch auf Deutsch übersetzen,
legte eine Tabelle mit einem italienisch-englisch-deutsch Telefonleitfaden an,
änderte deutsche und englische Flyer ab, ergänzte eine Tabelle mit Kundeninfos,
bereitete die deutsche Rede über das Weingut Paladin für die Touristenführung
am Samstag vor und durfte diese Samstags sogar der deutschen Touristengruppe
während ihrer Tour durch die Villa Paladin vortragen und die Tour gleichzeitig leiten.

Man fragte mich am Anfang der Woche ob ich Zeit und Lust hätte die Touristenführung zu machen. Ich war natürlich sehr aufgeregt und fragte mich zu beginn, ob ich dieser Herausforderung überhaupt gewachsen war. Gleichzeitig war ich aber auch sehr stolz und glücklich, dass sie mir eine solche Aufgabe anvertrauten  - es war eine große Chance über mich selbst hinaus zu wachsen, da ich noch nie einer so großen Gruppe (56 Personen) etwas vortragen musste (bzw. allgemein noch nie eine Führung leitete) und gleichzeitig zu zeigen, dass sie sich auf mich verlassen konnten.Darum nahm ich ihr Angebot gerne an. Es war auch wirklich eine gute Erfahrung und hat richtig spaß gemacht! Natürlich konnte ich nicht alles wissen, aber Erika, die Tochter  von Carlo Paladin, blieb immer an meiner Seite, um mich zu unterstützen und eventuelle Fragen zu klären.

Ein kleiner Teil des Weingutes der Familie Paladin
(Das Weingut Paladin besitzt insgesamt übrigens über 94 Hektar Land.)

Aber trotz der Umfangreichen Arbeit, welche mir übertragen wurde,
gab man mir die Zeit an meiner Präsentation weiter zu machen
und meinen nächsten Blogeintrag vorzubereiten.
Es ist wirklich toll, dass mich meine Kolleginnen und Kollegen
bei allem so nett unterstützen und sich aber gleichzeitig auf mich verlassen,
obwohl sie mich erst knapp 2 Wochen kennen.
Ich fühle mich hier sehr wohl und finde es darum wirklich schade,
dass mein Praktikum schon bald wieder endet.


In unserer „Freizeit“
Montags hatten wir wieder Unterricht in der Schule Lepido Rocco. Unsere Lehrerin Alice bereitete uns im Unterricht auf unsere bevorstehende Präsentation vor. Danach hatten wir bei einem gemeinsamen Essen in einem Restaurant die Möglichkeit unseren neuen Betreuer Herr Klodt, der Herr Williams an diesem Tag ablöste, etwas besser kennen zu lernen und schon einmal zu planen, was wir am Wochenende und am 25.04.2013 (Feiertag in Italien) noch schönes Unternehmen könnten. Da ich den italienischen Feiertag zur Vorbereitung auf die Touristenführung am Samstag nutzen wollte und Josephine und Franziska N. arbeiten mussten, unternahmen wir an diesem Tag leider nichts mit der Gruppe. Dafür sind wir dann zu dritt mit meiner netten Kollegin nach meiner Touristenführung am Samstag, während Herr Klodt mit den Jungs; Davide, Francesco, Furkan und Gian-Lucca am Strand war,  nach Portogruaro um uns auch mal diese Stadt anzusehen.
die Piazza in Portogruaro













 

Morgen geht es dann noch einmal nach Venedig, 
worauf ich mich wirklich sehr freue, 
da ich das letzte Mal leider nicht mehr dazu 
gekommen bin mir den Sai Marco – Platz an zu sehen.













Venedig


Das war es dann erst einmal wieder von mir.

 A presto!  - Franziska R.

Ciao,

nun wird es mal Zeit über mein Praktikum zu berichten. 
Ich bin in einer Pizzeria bzw. Restaurant als Köchin. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem Salat waschen und trocknen, Gemüse schneiden und Kartoffeln, Karotten und Spargel schälen. Anfangs mochte ich das nicht besonders gern, aber mit der Zeit macht es immer mehr spaß dort zu Arbeiten, weil man 1. Routine darin bekommt und 2. das Arbeitsklima einfach super ist. Alle sind sehr nett und aufgeschlossen mir gegenüber. Somit bin ich wirklich gerne dort. Das einzige was nicht ganz so positiv gewesen ist, war dass ich Anfangs sechs Tage die Woche arbeiten sollte und das für mich etwas zu viel war. 
Das haben aber Linda, Valter und Herr Klodt geregelt. So kann ich jetzt Sonntags auf die Gruppenausflüge mitgehen.
Verständigungsschwierigkeiten habe ich bis jetzt nur ein wenig gehabt, da der Koch englisch spricht und mir so übersetzen kann, wenn ich etwas nicht verstehe.

Bis demnächst 

Josephine 

Freitag, 26. April 2013

Guten Abend :)

Wo soll ich nur anfangen ..die Arbeit macht Spaß ,Arbeitskollegen sind sehr nett zu mir und probieren auch wen mein italienisch nicht sehr gut ist ,mir es zu erklären.
Zu der Freizeit die wir viel haben kann ich nicht viel sagen da es meistens das selbe ist.  *lach*
Wir sitzen an unserem geheimen Örtchen und schreiben mit Freunden / Familie / Liebhaber(N).
Im großem und ganzen bin ich sehr zufrieden .
Die Verabschiedung von Herr Wilhelm hab ich persönlich nicht mitbekommen , da ich arbeiten musste jedoch werden wir ihn vermissen(ich Sprech jetzt mal für alle) jedoch ist Herr Kloth sehr nett und ich glaube wir werden viel Spaß mit ihm haben wie mit Herr Wilhelm .

Hallo ich bin es Francesco ich wollte mich auch mal melden ja ich lebe noch ne Spaß bei Seite ich finde es schön hier das Wetter spielt mit ich habe das erreicht was ich wollte über das Arbeitsleben hier in Italien habe meine Erfahrung gesammelt also das Projekt ist erfolgreich finde es halt schade das der Herr William gehen musste finde es ist ein richtig guter Mensch über den Herr klod kann ich noch nichts sagen aber der erste Eindruck ist auch positiv zu der Freizeit wir unterhalten uns sind schon nach Venedig nach Treviso oder auch nach Padua jetzt gehen wir also morgen ans Meer und am Sonntag wieder nach Venedig ich verabschiede mich hiermit Gruß Francesco :))

"Mal etwas anderes"





Ciao a tutti ! Wir sind der Meinung, es sollte nicht nur Blogeinträge über das Praktikum
und unsere Freizeitbeschäftigungen  geben, sondern auch mal um das „drum herum“.
Darum widmen wir diesen Eintrag unter anderem unserem Apartment,
der Ausstattung, den „Betreuern“, den Verantwortlichen dieses Projekts und dem Ort.

Beginnen wir mal mit der Projektleiterin Frau Pohlmann. Sie hat uns auf dem Vorbereitungsseminar keine leeren Versprechungen gemacht. Sie hat unsere Fragen stets ehrlich beantwortet. Auch wenn sie von Deutschland aus ihr bestmögliches versucht, konnte sie uns nicht versprechen, dass immer alles Reibungslos abläuft. – wir sind hier quasi auf uns allein gestellt (Was eigentlich gar nicht so schlecht ist, da jeder von uns lernt Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen und mal selbst für sich sorgen muss.), haben aber glücklicher Weise Unterstützung vor Ort durch den Betreuer Herr Williams bzw. nun Herr Klodt und durch die sehr engagierten zuständigen Italiener Linda und Valter. Als es nämlich z.B. Probleme für einige im Betrieb wegen den freien Tagen gab,haben sich Valter, Linda und die deutschen Betreuer sofort darum gekümmert – genau wie um unsere fehlende Pfanne im Apartment oder dem fehlenden Bügeleisen

Natürlich ist es schade, dass der Supermarkt, die Bushaltestelle und der Waschsalon nicht gerade um die Ecke sind – aber darüber wurden wir schon in Deutschland aufgeklärt, dass dies der Fall sein könnte. Es ist schon blöd, dass unsere Verbindungen für Bus und Bahn (öffentliche Verkehrsmittel) nicht so gut und übersichtlich sind, aber sie könnten auch wirklich schlimmer sein.  Aber an sich ist Motta di Livenza ein echt schönes Dorf!


Und auch mit unserem Apartment haben wir es ziemlich gut getroffen.
Hier mal ein paar Bilder von unserem Apartment:


unser Koch-, Ess- und Wohnbereich, 





 unser Badezimmer
und unser Schlafzimmer



















Im Großen und Ganzen – es ist wirklich schön hier und das musste doch mal mitgeteilt werden !
Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, 
bei diesem Projekt Teil zu nehmen. Nur schade, dass es schon bald wieder vorbei ist!
 
Josephine L., Franziska N. und Franziska R. (v.l.n.r.)



So, das war erst einmal alles, was wir mitteilen wollten.
A presto! - Franziska N., Josephine L. und Franziska R.


Donnerstag, 25. April 2013

22-23-24.04.13

Fangen wir doch mal mit dem Montag , da wir erst um 14.30 Schule hatten konnten wir uns von Herr Williams ich (Furkan) und Francesco verabschieden.Anschließend liefen ich (Furkan) und Francesco zur Schule.In der Schule angekommen gingen wir ins Klassenzimmer rein wo auch schon die anderen von der Gruppe da waren.Nach ca eineinhalb stunden kam auch der Herr Klodt mit Lynda und Valter ins Klassenzimmer.Herr Klodt stellte sich uns vor und wir uns natürlich auch.Nach dem Unterricht gingen wir alle nach Hause.Da Herr Klodt zum ersten mal (genau wie wir) hier in Motta Di Livenzia war kannte er sich hier auch selbstverständlich nicht aus.Für den Abend war ein essen geplant ein ''kennen lern essen''.Da Francesco mit den Jungs (Davide) und (Gian-Lucca) schon vor gegangen ist habe ich (Furkan) Herr Klodt auf dem weg zur Pizzeria wo Josephine Arbeitet ein paar Geschäfte unter anderem auch den Supermarkt gezeigt.Anschließend trafen wir uns bei den Mädels (Franziska.R) , (Franziska.M) und (Josephine).Da sich Franziska M. nicht gut fühlte kam sie leider nicht mit uns Essen.Anschließend gingen wir in die Pizzeria.Dort aßen wir unser essen und unter anderem lernten wir auch den Hernn Klodt besser kennen.Nach dem Essen gingen wir alle wieder nach Hause.

Am nächsten Tag (23.4) gingen alle morgens wie gewohnt zur Arbeit , außer der Davide da er sich leider den Arm angebrochen hat.DieArbeit war wie immer eigentlich recht angenehm außer das ich Alleine Arbeiten musste da Davide sich verletzt hatte.Nach der Arbeit wurde ich von einem Mitarbeiter wie gewohnt nach Hause gefahren.Zu Hause angekommen kochte ich schnell Nudeln ( die überragend)  geschmeckt haben ;) .Wir machten aus das wir uns am Bauhaus später treffen und dort dann das Fußball spiel gemeinsam angucken werden.Das taten wir dann auch..... so endet auch dieser Tag ....

Am nächsten Tag (24.4) wurde ich(Furkan) und Davide von unserem Mitarbeiter wieder abgeholt und zu Firma gefahren.Trotz der Verletzung ist Davide zur Arbeit gekommen das habe ich echt Respektiert.Da Davide verletzt war (ist) musste ich vieles Alleine machen was zum Glück auch echt Spaß gemacht hat. Nach der Arbeit wurden wir wie gewohnt zurück nach Hause gefahren.Wie am Vorherigen Tag hatten wir auch heute ausgemacht das wir uns im Bauhaus treffen und erneut gemeinsam das Spiel uns anschauen das taten wir auch.(Dortmund 4-1 Real) ;)....Nach dem Spiel gingen wir alle Nach Hause und so endete auch dieser Tag ............to be Continued ...............


...Geschrieben von Furkan...

Freitag, 19. April 2013

La mia prima settimana di stage


La mia prima settimana di stage 
(Meine erste Woche im Praktikum)


Bevor mein Praktikum begonnen hat, habe ich mir große Sorgen wegen der Sprachbarrieren 
und den Arbeitsverhältnissen gemacht.. doch das war - VÖLLIG UM SONST!

Ich arbeite im Bürobereich des Weingutes Paladin in Annone Veneto, 
welches nur 5 Minuten mit dem Bus von Motta die Livenza entfernt ist. 
Es ist ein wunderschönes Anwesen – eine große Villa, umringt von  Weinreben, 
mit einem großen Hof mit Parkplätzen und weiteren Gebäuden dahinter. 
Die Villa ist ganz im Stil der venezianischen Architektur Anfang des 
19. Jahrhunderts erbaut worden und nicht nur von außen schön! 
Innen befinden sich einige Büroräume, ein unterirdischer Reifungskeller, 
eine Vinothek und ein Empfangssaal im ersten Stock für Abendessen, 
Veranstaltungen und Pressekonferenzen.

Das Ambiente ist geradezu perfekt für ein schönes Arbeitsklima!

Meine Kolleginnen und Kollegen und auch zwei von drei Geschäftsführern, 
welche ich bis jetzt kennen lerne durfte, sind sehr nett und stets hilfsbereit. 
So musste ich z.B. am 3 Arbeitstag schon gar nicht mehr mit dem Bus 
„nach Hause“ fahren, sondern bekam eine nette Mitfahrgelegenheit angeboten.
Auch die Sprachbarriere, vor der ich zu Beginn etwas Angst hatte war gar kein Problem! 
Jeder kann mindestens ein wenig englisch und einige können sogar deutsch. 
Natürlich versuche ich hauptsächlich italienisch mit ihnen zu reden, 
da ich meine Italienischkenntnisse erweitern möchte. 

Was ich wirklich unglaublich super finde ist, dass sie mir von Anfang an 
sehr verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut haben. Ich habe ihnen 
die ganze Woche ihre Homepages von Englisch auf Deutsch übersetzt, 
um deren Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler auszubessern 
und auch eine Tabelle mit Wörter auf Italienisch, Englisch und Deutsch 
habe ich ihnen angelegt, damit sie auch in Zukunft keine Probleme 
mehr mit der Übersetzung in das Deutsche haben. Dies ist nicht nur 
eine gute Möglichkeit meine Italienischkenntnisse zu erweitern, 
sondern auch meine Englischkenntnisse auf zu frischen.

Ich bin wirklich glücklich mit dem Praktikum im Weingut Paladin, 
freue mich sehr auf die nächste Arbeitswoche und bin gespannt was mich noch alles erwarten wird!!!

Die Vinothek

Das war es dann vorerst mal wieder von mir. Bis zum nächsten mal! - Buona sera !

Liebe Grüße 
Franziska R.

Donnerstag, 18. April 2013

Der erste Arbeitstag

Bei mir fing der erste Arbeitstag ganz gemütlich um 14uhr -17;30.
Da ich ein weiten Weg zu meiner Firma habe wurde mir freundlicherweise ein Fahrrad zur Verfügung gestellt . Als ich ankam wurde mir als erstes die Werkstatt gezeigt und die Sicherheitvorkehrungen. Anschließend lernte ich die Mitarbeiter der Firma SI.AM in der ich arbeite kennen.
Da ich noch die Grundkenntnisse im Fräsen/Drehen kenne ,wusste ich was zu tun ist um das Werkstück herzustellen . 

Mein erster Arbeitstag war sehr Informativ und lehrreich da ich nun auch das arbeiten an der CNC Maschine kennengelernt habe , weiß ich das es mir sehr viel Spaß machen wird :))


Lg Gian Lucca Gatti
Buon sera
Endlich von der Arbeit nachhause gekommen haben wir etwas Zeit gefunden unseren blog Eintrag zu verfassen.
Unser Tage beginnt um 7:45 wo uns unser Mitarbeiter Francesco vor der Schule lepido rocco abhollt und uns anschließend in der Industriezone zu unseren betrieb GDS fährt.Dort angekommen heißt es für uns erstmal al Lavoro so machten wir uns an die Arbeit und haben unsern Mitarbeiter Giuliano geholfen die LED leuchten für das Büro anzufertigen und anschließen für den Versand startklar zu machen.Um 17 endete unser Tag und wir machten uns auf den Rückweg nach Hause.
Hier ein Bild der so berühmten Büro LED leuchte.
Geschrieben von Furkan und Davide.

Sonntag, 14. April 2013

Venedig - 14. April 2013

geschrieben von Franziska Nyari

Das erste Mal in Venedig 

Bounasera,

glücklicher Weise wohnen wir gar nicht so weit von Venedig entfernt. Wir sind heute Morgen zeitig in Motta los uns haben auch knapp zwei Stunden mit dem Nahverkehr gebraucht.
Dort angekommen haben wir uns dann in Gruppen aufgeteilt und die wunderschöne Stadt besichtigt.
Es war wirklich Interessant, wenn auch ziemlich anstrengend, da ja keine Autos in Venedig erlaubt sind und wir auf die "Boot-Busse" verzichtet haben. Aber es waren die vielen Kilometer, welche wir zurück gelegt haben wirklich wert!
Ich persönlich würde jedem einen Besuch in Venedig empfehlen und hoffe, dass wir noch einmal die Möglichkeit während dem IdA-Projekt in diese wundervolle Stadt zu kommen.

Dass wars dann vorerst einmal - bis zum nächsten Mal !

Franzi









Samstag, 13. April 2013

Donnerstag, 11.04.2013

Der vierte Tag, und es fühlt sich schon fast "normal" an zur Schule zu gehen. Wir haben gesagt bekommen was in unsere Präsentation rein gehört, die wir am Ende hier halten sollen und hatten wie gewohnt Unterricht.
Auch wenn ich manchmal nicht alles verstehe, macht mir persönlich der Unterricht spaß, da unsere Lehrerin mit viel Geduld und Freude lehrt.
Nach der langen Mittagspause noch einmal in die Schule zu gehen ist eher eine größere Überwindung, aber wir wissen ja das es sich lohnt.

Abends haben wir den Tag gemütlich in unserem Apartment ausklingen lassen. 

Bis demnächst

Josephine 

Freitag, 12. April 2013

geschrieben von Furkan ,

Der Flug dauerte eine stunde lang wir landetten erfolgreich und begebten uns in Venedig sein Hauptbahnhof.
Ich finde es hier sehr Schoen die Schule ist sehr schoen , die Lehrerin ist sehr nett und ich freue mich jeden morgen erneut auf die Schule.Ich freue mich shcon auf Venedig , die Stadt die wir am Sonntag besuchen werden.

Mit Freundlichen Gruessen

Furkan Varol
geschrieben von Francesco

Hallo ich bin hier gesund angekommen das Appartment ist ok der Betreuer ist sehr nett, wir haben die Schule kennengelernt der Unterricht macht spass wir waren auch schon fussball spielen haben leute kennen gelernt und die stadt ich freue mich auf weitere erfahrungen und schoene tage in italien
Mittwoch der 10.04.2013

... die Schule haben wir kennengelernt und die Stadt auch.
Der Unterricht macht spass und die Lehererin ist sehr nett.
Das Arpartment ist auch sehr gemuedlich.
Abend jedoch haben wir nichts unternommen.


  LG
 Gian Lucca Gatti

"Der erste Schultag" - 09. April 2013



Ciao a tutti ! 

Der erste Tag in der Schule 'Lepido Rocco' war sehr interessant !

Uns wurde ein Rundgang durch die Schule mit einer Erläuterung der verschiedenen Bereiche geboten.

Obwohl die Schule nicht sehr groß ist (ca. 150 Schüler), fehlt es ihr nicht an Ausstattung. Besonders im handwerklichen und technischen Bereich hat 'Lepido Rocco' eine große Auswahl an modernen Maschinen und Geräten. Auch der Küchenbereich ist gut ausgestattet.

Es ist meiner Meinung nach eine wirklich schöne Schule und sowohl die Lehrer, als auch die Schüler sind stets freundlich und offen.

Der Sprachunterricht hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht. Die Lehrerin hat die Grundlagen mit uns wiederholt und war wirklich bemüht um uns. Dies war außerdem eine gute Möglichkeit unsere Aussprache zu verbessern.



Während der Mittagspause sind wir alle zusammen in ein Apartment gegangen, haben zusammen gekocht und anschließend zusammen gegessen.

Da wir aber noch müde von der Anreise des Vortages waren und natürlich fit für die folgenden Tage sein wollten, haben wir nach dem Unterricht nichts mehr unternommen.

Nun, das war der zweite Tag in Italien. Ich hoffe ich konnte euch diesen etwas näher bringen, auch wenn leider etwas verspätet, wegen Komplikationen mit dem Internet.


Bis zum nächsten Mal - Arrivederci!

Franziska R.

Mittwoch, 3. April 2013

Herzlich willkommen! Frühjahr 2013 - IdA in Motta

Und wieder machen sich einige Mutige auf, das schöne Norditalien zu erkunden, etwas Neues kennenzulernen, in die italienische Arbeitswelt zu schnuppern und natürlich Spaß miteinander zu haben!
Wir freuen uns schon jetzt auf viele interessante Berichte, Bilder, Videos oder auch ganz einfache Grüße.
Bis demnächst also.
Herzlich Willkommen im IdA-Blog